Orte der Revolte

Frankfurt am Main 1965-1980
Als Frankfurt einmal die Hauptstadt der Revolte war

Die Orte der Revolte erfinden sich neu.

Die Orte der Revolte erfinden sich neu. Obwohl wir den Plan nicht ganz erfüllt haben, das neue Layout bestimmt das Aussehen. Und es wird alles noch schöner, bunter und besser.

Karl-Marx-Buchladen

Jordanstraße 11. Vorher im Westend.
Ein Gespräch mit Harry Oberländer, Helmut Richter und Heipe Weis über die frühen Jahre der Karl-Marx, die natürlich eigentlich “die Karl-Marx” heißt.

Plakat von Henner Drescher. Gehalten von Michael Hintz in der Karl-Marx.

Studentenhaus

Jügelstraße 1. 

Ring Publication

Der 15. Band “Meuterei gegen die Schule”. Postfach 2441. Aus aktuellem Anlaß …

Pflasterstrand

Redaktionssitz: Kurfürstenstraße 16 (Das Häuschen = Kulturzentrum). Ab Mitte 1978: Hamburger Allee 45. Die Nummer 1 erschien am 8. Dezember 1976. Die Null-Nummer war im Oktober 1976 verbreitet worden.

 

Frauenbuchladen

Kiesstraße 27. Gegründet 1978.

Verlag Neue Kritik

Der Verlag des SDS “Neue Kritik” hatte seinen Sitz in einer Bürogemeinschaft mit dem SDS-Bundesvorstand in der Wilhelm-Hauff-Straße 5. Nach der Auflösung des SDS war die Verlagsadresse in der Myliusstraße 58, später (und heute) im Kettenhofweg.

Club Voltaire

Kleine Hochstraße 5

 Eine Weile führten alle Wege in den Club Voltaire.
Jamal Tuschik

Heidi loves you shop

Bockenheimer Landstr. 89

Der 2. Hippie-Laden in Frankfurt, eröffnet im Frühjahr 1968 und zur Buchmesse 1968 von der Polizei geschlossen.

Hans-Jürgen Krahl

Hans-Jürgen Krahl

Frankfurter Studentenführer

Mit 27 Jahren bei einem Autounfall am 13. Februar 1970 gestorben.

Stadtführungen: Auf den Spuren der Revolte.
Die Stätten des langen roten Jahrzehnts in Frankfurt am Main, der Hauptstadt der Revolte in den Jahren 1965-1980, werden in 90-100 Minuten besucht, erläutert und lebendig. Vom Nutten-Lui über die Karl-Marx-Buchhandlung bis zum Pflasterstrand. Von Adorno und dem SDS, dem Club Voltaire bis zum Black Panther Solidaritätskomitee  …. Neue Termine ab April 2019.

Frankfurter Frauenblatt

Germaniastraße.

Große Seestraße 46

Die Wohngemeinschaft Große Seestraße 46 bezog die Wohnung am 1. Mai 1976.

Kolbheim

Beethovenplatz 4.  Das Studentenwohnheim wurde zum Hauptquartier des Frankfurter SDS.

Pizza Peter

Glauburgstraße 8

Die Fabrik

Adalbertstraße 10.  Eine ehemalige Fabrik, so schreibt Angela Davis, mit leeren Büroräumen. Thomas Mitscherlich soll sie angemietet haben. Im Hof ein Atelier von Eberhard Fiebig. 

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Wir sind mit dem Umbau der Seiten fast fertig ...

RK Revolutionärer Kampf (BPG)

Die ersten Papiere zum Konzept des RK erschienen in der Nr. 58 der „Socialistischen Correspondenz“ (30.11.1970). 1971 erschienen diese Texte unter dem Titel „Arbeitspapiere No. 3 – Revolutionärer Kampf (BPG Frankfurt)“ im Merve-Verlag. Der RK verstand sich als in die Gesellschaft intervenierende politische Gruppe, linksradikal

KBW

Mainzer Landstraße  147. 
Die Geschichte des KBW scheint, so wie es Gerd Koenen einmal bemerkte, im “schwarzen Loch der Geschichte” verschwunden zu sein. Immerhin, das Foto zeigt auch noch einige Jahre nach seiner Auflösung auf etwas hin …

68

Batschkapp

Maybachstraße

Volksbildungsheim

Am Eschersheimer Turm. 

Eppsteiner Straße 47
Das erste besetzte Haus im Frankfurter Westend 1970.

Bockenheimer Landstr. 93

Besetztes Haus, damals

Niedenau 51

Besetzt …

Das Frankfurter Benno-Ohnesorg-Denkmal von Eberhard Fiebig

Campus Bockenheim.  Im Juni 1967 beschloss das Studentenparlament der Goethe-Universität ein Benno-Ohnesorg-Denkmal. Wo steht es bzw. warum kann es nicht gesehen werden?

Black Panther Solidaritätskomitee

Adalbertstraße 6.

 

Institut für Sozialforschung

Senckenberganlage.  Adorno, Horkheimer, Schmidt, Habermas, Negt, Krahl … von Friedeburg

Jugendzentrum Bockenheim

Varrentrappstraße 

Postfach

Das

Hasch-Wiese

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Zum Freistaat Bockenheim

Jordanstraße.  Nicht alles wurde realisiert – in diesen Zeiten, damals. Mancher ruft: Gott-sei-Dank, andere trauern einer Möglichkeit nach, wie der Kneipe “Zum Freistaat Bockenheim”. Dabei stimmte hier doch alles: Ein großartiger Name, ein modernes Finanzierungskonzept, wunderbare “Macher” – eine hervorragende Lage. Aber dann, …..

SDS Sozialistischer Deutscher Studentenbund

Bevor die Ziffern “68” alles verschluckten waren die Buchstaben SDS das Symbol für die deutsche Studenten- und Protestbewegung.