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Am 8. Sept. 2016 im Club Voltaire:

ALS FRANKFURT EINMAL DIE HAUPTSTADT DER REVOLTE WAR

Bilder, Texte, Töne: Vorgetragen und vorgeführt von Ilja Kamphues und Norbert Saßmannshausen


Untersuchung – Aktion – Organisation”
Die Betriebsarbeit des Revolutionären Kampf (RK) bei Opel Rüsselsheim 1971-73
Bericht des ehemaligen RK-Aktivisten Rudolf Sievers
Wann und wo:
14. Juni 2016 | 19:30 Uhr
Klapperfeld, Nähe Konstablerwache (Frankfurt a. M. )


Was ist das Projekt ORTE DER REVOLTE?

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Henner Drescher: Impossibilities. Foto: Norbert Saßmannshausen


In der Umbruchzeit der Bundesrepublik Deutschland, seit Mitte der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts, war Frankfurt einer der Hauptorte gesellschaftlicher Auseinandersetzungen. Die Kenntnis und die Geschichte der damit verbundenen Orte und Adressen in der Stadt ist im allgemeinen historischen Bewußtsein kaum präsent. Gerade die Stadtteile Bockenheim und Westend waren in den Zeiten des langen „roten Jahrzehnts“ (Gerd Koenen) oft Austragungsorte dieser umfassenden und nachhaltigen Änderungen der Gesellschaft. Die Orte der Revolte werden auf diesen Seiten im Rahmen des von der Polytechnischen Stiftung initiierten Projektes der StadtteilHistoriker vorgestellt.


Knapp 2 Wochen im März 2016 konnten Ergebnisse der Arbeiten der StadtteilHistoriker der letzten 2 Jahre auf Schautafeln vor der Katharinenkirche (Hauptwache) angeschaut werden. Auch die ORTE DER REVOLTE waren dort vertreten. Einen Artikel in der FNP verlinken wir hier.

 

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Frankfurter Rundschau, 4. Dezember 2015

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Am 12. Mai 2016 gab es im Hesseneck in Frankfurt-Bockenheim eine Veranstaltung zum “Freistaat Bockenheim”. Dabei wurde ein Text von Thomas Blanke über den Freistaat Bockenheim aus dem Jahr 1989 als Orientierung genommen, um die damalige Zeit erzählend zu vergegenwärtigen. Über 50 Menschen waren dabei. HESSENECK Veranstaltung auf Plakat